Sunday, 22 March 2009
Music For The Masses
Wer bedarf an neuen musikalischen Reizen hat, unter http://www.ninja2009.com/ gibt's eine nette kleine, kostenlose Tour-Promo für die gemeinsame Tour von Jane's Addiction, Nine Inch Nails und Street Sweeper.
Sunday, 15 March 2009
Wunderwerke der Kurbeltechnik
Meine Sammelleidenschaft hält sich ja eigentlich in Grenzen bzw. wird durch einen gewissen Hang zum Geiz doch stark gebremst. Andererseits habe ich eine Schwäche für menschliche Artefakte, welche der allgegenwärtigen Elektrifizierung die geniale einfache Effizienz menschlicher Kraft in Form von Handkurbeln entgegensetzt. Die Brotschneidemaschine hatte ich bereits vorgestellt. Heute möchte ich in chronologischer Reihenfolge meine anderen Erwerbungen vorstellen und weitere Möglichkeiten sowie Anwendungen zur Diskussion stellen.
Ich beginne mit dem Gegenstand, der am längsten in meinem Besitz ist, das Kurbelradio „Philips AE1000 Self-Powered Radio“:

Es hat eine angenehme Größe, einen akzeptablen Klang, ist unverwüstlich, auch mit Batterien betreibbar und hat ein mir recht genehmes Design. Als Nachteil erweist sich der fehlende Kopfhörerausgang und fehlende Kurzwellenbänder (nur UKW und MW).
Deutlich besser und nur wenig teurer war das „Eton FR250 Emergency Crank Radio“:

Das gibt es in den unterschiedlichsten Online-Shops und in vielen verschieden Farben, orange kam meinen Retro-Vorlieben natürtlich am meisten entgegen. Das Radio hat einen deutlich besseren Klang, UKW, MW und sieben Kurzwellenbänder, eine Lampe mit LED-Licht (bei Wunsch auch rot blinkend) eine extrem unangenehme Sirene, einen Kopfhöreraus- und Adapter-Eingang und kann als Handy-Lader betrieben werden, wenn man starke Arme und genügend Zeit hat. Die Verarbeitung ist recht stabil, als einziges Manko könnte man vielleicht anführen, dass die Ladefunktion zwar verschiedene Handyanschlüsse berücksichtigt, aber keine Aufladung von USB-Geräten.
Mehr zu Kurbelradios auch hier:
Die dritte Erwerbung ist gleichzeitig die älteste in meinem Besitz: Ein Handquirl, der ca. 40 Jahre im Keller meiner Oma staubte und rostete und den ich daher leider nicht wirklich nutzen konnte. Damals mussten Hausfrauen sicher einige Zeit schwitzen, um Sahne steif zu bekommen und konnten so viel Geld für Fitnessstudios oder Pilates-Kurse sparen. Das Ding scheint es noch öfter zu geben.

Seit ca. einem Jahr meins: der meines Wissens nach immer noch einzige Kurbel-Mp3-Player, genannt „Trevor Baylis Eco Media Player“:

Inzwischen gibt es den deutlich billiger in UK zu kaufen
zumal, das britische Pfund deutlich runter ist. Schön ist va. der Klang, SD-Slot, die Möglichkeit E-Books (in TXT-Format) zu lesen, das UKW-Radio und die MP3-Aufnahme-Funktionen, mit der ich relativ einfach bereits einige Kassetten und Platten (ohne größere Bearbeitung am Computer) digitalisieren konnte. Picture-Viewer und Video-Viewer sind weniger sinnvoll. Das Ding lässt sich natürlich auch über USB laden.
Meine bislang letzte Anschaffung ist die „Wonder Wash“ Handkurbel-Waschmaschine:

Da meine Waschmaschine nicht mehr heizt, konnte ich nicht widerstehen und wasche seit einigen Wochen nur noch mit der Wonder Wash, was erstaunlich gut funktioniert. Es geht schneller, spart Wasser und das Waschergebnis ist dank Unterdruck and Kurbelkraft eher besser als vorher, auch weil man das Ganze besser kontrollieren kann. Einziger Nachteil ist die fehlende Schleuder und so sifft es wegen Auswringen etc. etwas mehr.
Kommende Anschaffung wird auf jeden Fall eine Kaffeemühle sein. Auf den 1$-Laptop möchte ich hingegen nicht mehr warten, da nur der Prototyp mit Kurbel ausgestattet war und man jetzt auf Solarpanels setzt.
Ich beginne mit dem Gegenstand, der am längsten in meinem Besitz ist, das Kurbelradio „Philips AE1000 Self-Powered Radio“:
Es hat eine angenehme Größe, einen akzeptablen Klang, ist unverwüstlich, auch mit Batterien betreibbar und hat ein mir recht genehmes Design. Als Nachteil erweist sich der fehlende Kopfhörerausgang und fehlende Kurzwellenbänder (nur UKW und MW).
Deutlich besser und nur wenig teurer war das „Eton FR250 Emergency Crank Radio“:
Das gibt es in den unterschiedlichsten Online-Shops und in vielen verschieden Farben, orange kam meinen Retro-Vorlieben natürtlich am meisten entgegen. Das Radio hat einen deutlich besseren Klang, UKW, MW und sieben Kurzwellenbänder, eine Lampe mit LED-Licht (bei Wunsch auch rot blinkend) eine extrem unangenehme Sirene, einen Kopfhöreraus- und Adapter-Eingang und kann als Handy-Lader betrieben werden, wenn man starke Arme und genügend Zeit hat. Die Verarbeitung ist recht stabil, als einziges Manko könnte man vielleicht anführen, dass die Ladefunktion zwar verschiedene Handyanschlüsse berücksichtigt, aber keine Aufladung von USB-Geräten.
Mehr zu Kurbelradios auch hier:
Die dritte Erwerbung ist gleichzeitig die älteste in meinem Besitz: Ein Handquirl, der ca. 40 Jahre im Keller meiner Oma staubte und rostete und den ich daher leider nicht wirklich nutzen konnte. Damals mussten Hausfrauen sicher einige Zeit schwitzen, um Sahne steif zu bekommen und konnten so viel Geld für Fitnessstudios oder Pilates-Kurse sparen. Das Ding scheint es noch öfter zu geben.
Seit ca. einem Jahr meins: der meines Wissens nach immer noch einzige Kurbel-Mp3-Player, genannt „Trevor Baylis Eco Media Player“:
Inzwischen gibt es den deutlich billiger in UK zu kaufen
zumal, das britische Pfund deutlich runter ist. Schön ist va. der Klang, SD-Slot, die Möglichkeit E-Books (in TXT-Format) zu lesen, das UKW-Radio und die MP3-Aufnahme-Funktionen, mit der ich relativ einfach bereits einige Kassetten und Platten (ohne größere Bearbeitung am Computer) digitalisieren konnte. Picture-Viewer und Video-Viewer sind weniger sinnvoll. Das Ding lässt sich natürlich auch über USB laden.
Meine bislang letzte Anschaffung ist die „Wonder Wash“ Handkurbel-Waschmaschine:
Da meine Waschmaschine nicht mehr heizt, konnte ich nicht widerstehen und wasche seit einigen Wochen nur noch mit der Wonder Wash, was erstaunlich gut funktioniert. Es geht schneller, spart Wasser und das Waschergebnis ist dank Unterdruck and Kurbelkraft eher besser als vorher, auch weil man das Ganze besser kontrollieren kann. Einziger Nachteil ist die fehlende Schleuder und so sifft es wegen Auswringen etc. etwas mehr.
Kommende Anschaffung wird auf jeden Fall eine Kaffeemühle sein. Auf den 1$-Laptop möchte ich hingegen nicht mehr warten, da nur der Prototyp mit Kurbel ausgestattet war und man jetzt auf Solarpanels setzt.
Thursday, 12 March 2009
Überraschung: wir sind sicher.
Ich möchte mich garnicht zu irgendwelchen Amok- Waffenwahn- oder Ballerspieldiskussionen äußern, da wird eh nur wieder Kacke gequirlt.
Stattdessen was zum aufbauen:
Violent crime rates aus den USA
Was sehn wir da? Ja, trotz counterstrike, soldier of fortune, gta usw. wird das Leben sogar im Land der NRA immer sicherer.
Ich werd mal schauen ob ich entsprechende Daten auch für unsere blühenden
Landschaften finde.
Was lernen wir schon mal: Statistik kann sich so gut anfühlen...
Yay!
Ergänzung:
Die Kriminalstatistik des BKA (hier dann Punkt 3.1) zeigt eine ähnliche Entwicklung ab 1993, wobei das jetzt nur Mord und Totschlag betrifft und wohl auch deshalb weniger dramatisch ist. Und die Qualität der Datenquelle auch leichte Zweifel nährt.
Stattdessen was zum aufbauen:
Violent crime rates aus den USA
Was sehn wir da? Ja, trotz counterstrike, soldier of fortune, gta usw. wird das Leben sogar im Land der NRA immer sicherer.
Ich werd mal schauen ob ich entsprechende Daten auch für unsere blühenden
Landschaften finde.
Was lernen wir schon mal: Statistik kann sich so gut anfühlen...
Yay!
Ergänzung:
Die Kriminalstatistik des BKA (hier dann Punkt 3.1) zeigt eine ähnliche Entwicklung ab 1993, wobei das jetzt nur Mord und Totschlag betrifft und wohl auch deshalb weniger dramatisch ist. Und die Qualität der Datenquelle auch leichte Zweifel nährt.
Sunday, 1 March 2009
Thiel? Streumunition? Smart 155?
Hmm, weil ich das gerade gelesen habe: Der Waffenproduzent Thiel will Journalisten verbieten, Thiels Produkt "Smart 155", das Streumunition sehr sehr ähnlich sieht, Streumunition zu nennen.
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/waffen-bauen-sprache-saeubern/
Warum nur der Name "Smart 155"? Das "clevere Töten" habe ich ja verstanden, aber spielt man da auf mir unbekannte Crash-Tests an, bei denen sich Daimlers Zwerge in viele Teile respektive in alle Richtungen verstreuen? Und ist die 155 irgendein Nazi-Jargon?
Egal, spontane und völlig aus der Luft gegriffene Assoziationen: THIEL, STREUMUNITION, ARSCHLÖCHER.
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/waffen-bauen-sprache-saeubern/
Warum nur der Name "Smart 155"? Das "clevere Töten" habe ich ja verstanden, aber spielt man da auf mir unbekannte Crash-Tests an, bei denen sich Daimlers Zwerge in viele Teile respektive in alle Richtungen verstreuen? Und ist die 155 irgendein Nazi-Jargon?
Egal, spontane und völlig aus der Luft gegriffene Assoziationen: THIEL, STREUMUNITION, ARSCHLÖCHER.
Friday, 27 February 2009
Klassiker der deutschen Hochkultur
Kann sich noch jemand an das berühmt-berüchtigte Interview von Reinhard Münchenhagen mit Klaus Kinski erinnern?
Hier eine Abschrift...
Münchenhagen hat jetzt in einer Talkshow erzählt, dass er vor der Sendung angesichts des ruhigen, ausgeglichenen und höflichen Backstage-Kinski befürchtete, die Sendung könnte zu langweilig werden.
Als das Aufnahmelicht nach der nun wirklich nicht als langweilig zu bezeichnenden Sendung aus war kam Kinski dann zu Münchenhagen, legte ihm die Hand auf den Arm und fragte ganz gelassen: "Okay so?".
Der Mann fehlt irgendwie.
Hier eine Abschrift...
Münchenhagen hat jetzt in einer Talkshow erzählt, dass er vor der Sendung angesichts des ruhigen, ausgeglichenen und höflichen Backstage-Kinski befürchtete, die Sendung könnte zu langweilig werden.
Als das Aufnahmelicht nach der nun wirklich nicht als langweilig zu bezeichnenden Sendung aus war kam Kinski dann zu Münchenhagen, legte ihm die Hand auf den Arm und fragte ganz gelassen: "Okay so?".
Der Mann fehlt irgendwie.
Die Jimi Hendrikie der Ziehharmonika
Ich bin vor kurzem auf die sehr coole Speed-Folk-Metal-Band Turisas gestoßen. Unter anderem hat die Band auch eine Akkordeonspielerin namens Netta Skog , deren Performance im Song "In the court of Jarisleif" mich doch direkt an einen legendären Auftritt des Jimi Hendrix des Xylophons erinnert und zum gruseligen Titel inspiriert hat. Den angesprochenen Song kann man zwar nicht auf der MySpace-Seite der Band hören, aber Interessierte können es ja mal auf LastFM versuchen. Dass es sich bei der Band um bekloppte Finnen handelt, kann man sich bei den Fotos auf den bereits verlinkten Seiten eigentlich denken, der Grad der Beklopptheit erschließt sich aber erst so richtig, wenn man liest, dass die "Kriegsbemalung" aus Filmblut und schwarzer Acrylfarbe (!) besteht.
Monday, 15 December 2008
"Mi nombre es Derrick, inspector Derrick, de la brigada criminal"
Jetzt ist er endgültig in den Ruhestand gegangen. Selten habe ich etwas so klischeehaft Deutsches gesehen, ohne dass es mich abgestoßen hätte. Jeder, der in einem Entwicklungsland (oder Italien) mal "Derrick" gesehen hat, kann wohl nachvollziehen, warum die Krimiserie gerade dort so ein Erfolg war, von keiner Diktatur verhindert wurde und dennoch nicht völlig unpolitisch war, da so viele Menschen uns um "unsere" Polizei beneidet haben.
Sunday, 7 December 2008
Hymnische Klänge
Habe gerade eine mail u.a. mit folgendem Link über das Niedersachsenlied bekommen (die Grölemeierversion ist nicht schlecht).
- toll, jetzt habe ich auch noch Angst vor Niedersachsen.
Hier in NRW gibt es noch ein Westfalenlied (da geht es nur um religiös verbrämte blauäugige Frauen und starke Eichen) , die „Wacht am Rhein“ singt man wohl nicht mehr. In unserer Gegend kennt man sowieso nur Kölsche Karnevalslieder (ganzjährig gesungen) und Texte wie „Solang ein Tropfen Blut noch glüht, noch eine Faust den Degen zieht, und noch ein Arm die Büchse spannt, betritt kein Feind hier deinen Strand!“ entsprechen wohl nicht mehr dem aktuellen Stand der Verteidigungstechnik, der Medizin oder den Erfordernissen des europäischen Binnenmarktes.
Das Hessenlied ist zurecht völlig unbekannt und wird zudem noch von der Neonazi-Band "Kommando Freisler" auf youtube verhunzt.
Die Bayernhymne ist relativ unblutig, genießt außerdem Schutz durch § 90a StGB, was die Biermösl Blosn aber nicht kümmerte, als sie sie modifizierten: "Gott mit dir, du Land der Baywa, deutscher Dünger aus Phosphat, Über deinen weiten Fluren, liegt Chemie von fruah bis spaat, Und so wachsen deine Rüben, so ernährest du die Sau, Herrgott, bleib dahoam im Himmi, mir hom Nitrophoskablau."
Und die Franken haben noch ein Frankenlied, hier geht es wie immer um Gott, Saufen, besinnungslos herumlaufen und das schlechte Gewissen danach.
- toll, jetzt habe ich auch noch Angst vor Niedersachsen.
Hier in NRW gibt es noch ein Westfalenlied (da geht es nur um religiös verbrämte blauäugige Frauen und starke Eichen) , die „Wacht am Rhein“ singt man wohl nicht mehr. In unserer Gegend kennt man sowieso nur Kölsche Karnevalslieder (ganzjährig gesungen) und Texte wie „Solang ein Tropfen Blut noch glüht, noch eine Faust den Degen zieht, und noch ein Arm die Büchse spannt, betritt kein Feind hier deinen Strand!“ entsprechen wohl nicht mehr dem aktuellen Stand der Verteidigungstechnik, der Medizin oder den Erfordernissen des europäischen Binnenmarktes.
Das Hessenlied ist zurecht völlig unbekannt und wird zudem noch von der Neonazi-Band "Kommando Freisler" auf youtube verhunzt.
Die Bayernhymne ist relativ unblutig, genießt außerdem Schutz durch § 90a StGB, was die Biermösl Blosn aber nicht kümmerte, als sie sie modifizierten: "Gott mit dir, du Land der Baywa, deutscher Dünger aus Phosphat, Über deinen weiten Fluren, liegt Chemie von fruah bis spaat, Und so wachsen deine Rüben, so ernährest du die Sau, Herrgott, bleib dahoam im Himmi, mir hom Nitrophoskablau."
Und die Franken haben noch ein Frankenlied, hier geht es wie immer um Gott, Saufen, besinnungslos herumlaufen und das schlechte Gewissen danach.
Friday, 5 December 2008
Ein Bekenntnis zu TSG, Thorsten Schäfer-Gümbel Ministerpräsident!

Über ihn wurde und wird ja viel Häme ausgeschüttet, ob seines Doppel-Namens, seines zurückhaltenden Wesens oder des knuffigen, teddyhaften Aussehens. Zu substanzieller politischer Kritik sind die Springer-Medien und anderes populistisches Medien-Gesocks heutzutage ja nicht mehr fähig.
Trotz seiner Mitgliedschaft in diesem obskuren Fight-Club SPD (sich prügelnde Demokraten) möchte ich hier all die positiven Eigenschaften des Thorsten-Schäfer-Gümbel vortragen, welche die (hessische) Weltpresse so gerne verschweigt:
* Er hat seinen Doppelnamen hinten, aus Liebe zu seiner Frau, nicht etwa vorne, wie dieser Sozialabbau-Papst und hinterlistige Guantanamo-Freund Frank-Walter Steinmeier
* Er hat einen Abschluss in Politikwissenschaften, ist somit für den Job qualifiziert und sollte nicht an Universitäten anderen Sozialwissenschaftlern eventuelle Drittmittelprojekte wegschnappen
* Er scheut keine Gefahr, ist z.B. von der katholischen zur evangelischen Kirche konvertiert
* Er ist in Bayern geboren und hätte im Falle einer Niederlage als Hesse mit Migrationshintergrund unter der menschenverachtenden Ausländerpolitik von R. Koch zu leiden
* Er ist im Volk völlig unbekannt, er möchte auch nicht unbedingt bekannter werden, so sollte Politik gemacht werden!
* Ypsilanti müsste den Parteivorsitz abgeben
* Die zu entstellten Fratzen verzerrten Hackfressen seiner politischen Gegner im Falle einer absoluten Mehrheit für TSG würden Millionen von Menschen erfreuen und über politische Differenzen hinweg helfen
* TSG ist ein Symbol für den biederen deutschen Aufstieg aus der Gosse zum Erfolg, so wie aktuell die TSG 1899 Hoffenheim, so wie zukünftig die TSG 1862 Estenfeld
* Wie ein Schäfer seine Herde, so soll Schäfer-Gümbel seine Hessen weg von der Koch’schen Fleischfresser-Fraktion auf saftige grüne Wiesen führen, wo Milch und Honig fließen...
Tuesday, 2 December 2008
Humppa!
Was passiert nur mit ihnen, den ausgemusterten, abgehalfterten Schurken aus den alten James-Bond-Schinken?
Unser rasender bzw. in diesem Fall gesittet an der Ampel in sich ruhender Reporter konnte es eruieren...

(und auch noch auf einem Agila, dem Schuhschrank of evil)
Unser rasender bzw. in diesem Fall gesittet an der Ampel in sich ruhender Reporter konnte es eruieren...

(und auch noch auf einem Agila, dem Schuhschrank of evil)
Subscribe to:
Posts (Atom)